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<pre>Schoss sich am Tag der Arbeit bereits Energetik-BGU aus einer kleinen Krise, entfaltet sich der 7. Spieltag der Vysshaya Liga erst heute in voller Pracht:  <p> Nach einer Siegesserie von fünf Spielen hat Karlsruhe nachgelassen. Auf ein 4:2 gegen den HSV folgte eine 2:5-Pleite beim FC Heidenheim. Gegen Braunschweig und Nürnberg reichte es jeweils nur für ein 1:1.  <p>  In den ersten 10 Spielen unter seiner Regie gewann Zhodino nur zwei Spiele und verlor sieben Mal. Bei weiteren Misserfolgen dürfte eine Trainerdiskussion folglich kaum zu vermeiden sein. <p> Und auch in der „Battle of Britain“ gegen den kleinen Nachbarn Wales deutete schon alles auf die nächste Enttäuschung hin. 0:1 lagen die „Three Lions“ zur Pause zurück und in England befürchtete man wohl schon das Schlimmste. <p>  Lediglich in zwei der vergangenen acht Vergleiche zappelte der Ball auf beiden Seiten im Netz. Auch am Sonntag gehen die Buchmacher mit der Höchstquote von 1.75 von weniger als drei Treffern aus.  </pre>


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<pre>Stuttgart hat nämlich saisonübergreifend keines seiner letzten 20 Bundesliga-Spiele in der Fremde mehr mit einem Dreier krönen können (9 Remis, 11 Niederlagen).  <p> Vieles spricht vorab dafür, dass sich in der heutigen Ausgabe von Letâ€™s Dance letztlich eine prominente Tänzerin am Votum der Zuschauer verschluckt.  <p>  Die Gäste aus Mainz hingegen kassierten in Halbzeit zwei 17 Gegentreffer, in dieser Statistik sind sie führend. Personeller Hinsicht könnte die News interessant sein, dass ein Einsatz von Leon Goretzka wackelt. <p> Zudem droht der Ausfall von Polter, der am Dienstag im Training Oberschenkelprobleme hatte. <p>  Doch dem war nicht so. Denn nur wenige Tage später gelang den Ostwestfalen ein überzeugender 2:0-Sieg gegen die im Vergleich zum Vorjahr nicht mehr ganz so starken St. Paulianer, der sich aber trotzdem sehen lassen kann.  </pre> 


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<pre> Laut WM-Fahrplan steht jetzt nämlich ein sportlicher Vergleich mit den starken Skandinavierinnen auf dem Programm, die ich persönlich im Vorteil sehe.  <p> Im ersten Ausscheidungsspiel ziehen ab 14 Uhr folglich die übrig gebliebenen Vertretungen aus Gladbach und Bremen in die Schlacht, die beim Telekom Cup traditionell lediglich kompakte 45 Minuten währt.  <p>  Zwischen den hier in Frage kommenden Kandidaten kündigt sich aber insbesondere zwischen Markus Söder und Armin Laschet auch in nächster Zeit ein einziges Hauen und Stechen an. <p>  Auch in dieser Spielzeit wird das Titelrennen in Frankreich von PSG dominiert. Die Verfolger haben nur noch Außenseiterchancen auf die Meisterschaft. <p>  Die Gäste hingegen sind fast schon zum Siegen verdammt. Als Tabellenletzter könnten sie mit einem Dreier am Dienstag die Chance auf das Achtelfinale wahren.  </pre>


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<pre> Grund für diesen Spitznamen ist das australische Volkslied „Waltzing Matilda“, das als inoffizielle Nationalhymne gilt. Dass Sydney Matilda Lohmann ein Fußball-Star wird, war bei der Namensgebung also bereits klar.  <p> Dabei war Nürnberg die klar bessere Mannschaft und machte vieles richtig. Selbst nach dem frühen Rückstand blieben die Gastgeber ruhig und drückten vehement auf das Tor des Gegners.   <p> Eigentlich sollte der FC St. Pauli nicht so gut in die Saison starten, denn wie schon vor einem Jahr hat man vor dem Spieltag einige Leistungsträger ziehen lassen. <p>  Der letztes Jahr errungene erste große Titel im Profi-Fußball soll auf Anhieb verteidigt werden! Zur Auswahl stehen ab diesem Achtelfinale aber nur noch gestandene Erst- und Zweitligisten.  <p> Ein wichtigerHinweis für alle Tipper, die auf dem Gebiet des Skispringens bzw. der Vierschanzentournee (noch) nicht so bewandert sind: Bei der Tournee wird seit 1996/97 im sogenannten K.o.-System gesprungen.  </pre>


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<pre> Zehnmal wurde die Paarung St. Pauli gegen Nürnberg bereits in der Bundesliga ausgetragen. Hier haben die Franken die Nase mit sechs Siegen zu zwei Niederlagen vorne.  <p> Eigentlich sollte ich zu meinen Landsfrauen halten, doch dieser Auftaktsieg der “Le Azzurreâ€ täuscht mich nicht darüber hinweg, dass sie am Spieltag trotzdem als klarer Underdog ins Rennen gehen.  <p>  Denn an Punkte gegen die DFB-Frauen ist nicht zu denken, weshalb noch nicht einmal ein Dreier am kommenden Sonntag ausreichen könnte, um am Ende in die K.o.-Phase vorzustoßen. <p>  Damit ging für die Ostspanier eine Serie von sechs Spielen ohne Sieg gegen die SD zu Ende. In diesem Zeitraum gab es vier Siege für Eibar und zwei Remis.  <p> Der erst in der 90. Minute eingewechselte Thomas Doyle erzielte vier Zeigerumdrehungen später nach einer herrlichen Kombination den viel umjubelten Siegtreffer. In der Tabelle ging es für die Rothosen in der Folge rauf auf Rang sechs.  </pre>


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