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<meta name="description" Content="Nach sechs ungeschlagenen Zweitligaspielen am Stück und zwölf von 18 möglichen Punkten wurde der Aufwärtstrend Braunschweigs durch die 0:3-Pleite in Elversberg jäh gestoppt. Durch den parallelen Sieg von Münster hat die Eintracht den direkten Klassenerhalt nicht mehr in eigener Hand. Allerdings sind die Preußen punktgleich und fürth hat auch nur einen Punkt mehr. Insofern könnten sich die Löwen mit einem Heimsieg vielleicht doch noch direkt retten. , ">
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<pre>Nach zuvor drei Siegen in Folge musste Greuther fürth am vergangenen Spieltag einen herben Rückschlag im Kampf gegen den Abstieg verkraften. Das Team von Damir Buric verlor gegen Erzgebirge Aue mit 1:2 und hat es damit verpasst, sich von einem direkten Konkurrenten zu distanzieren.  <p> Zuhause mussten sich die Arminen lediglich vier Mal geschlagen geben, allerdings gab es mit sechs Unentschieden vergleichsweise viele Punkteteilungen, die der Saibene-Elf eine bessere Platzierung gekostet haben.  <p>  Nach sechs ungeschlagenen Zweitligaspielen am Stück und zwölf von 18 möglichen Punkten wurde der Aufwärtstrend Braunschweigs durch die 0:3-Pleite in Elversberg jäh gestoppt. Durch den parallelen Sieg von Münster hat die Eintracht den direkten Klassenerhalt nicht mehr in eigener Hand. Allerdings sind die Preußen punktgleich und fürth hat auch nur einen Punkt mehr. Insofern könnten sich die Löwen mit einem Heimsieg vielleicht doch noch direkt retten. <p> In den Partien gegen die Aufstiegskandidaten aus Nürnberg, Düsseldorf und eben Berlin ergatterte der FCH sensationelle sieben Zähler und hat sich damit in der zweiten Hinrundenhälfte als Favoritenschreck etabliert. <p>  In diesen zwei Spielen kann sich bereits die nahe Zukunft der Berliner entscheiden. Mit einem Sieg in Kiel könnten die Hauptstädter den Abstand auf die „Störche“ auf vier Punkte verkürzen.  </pre>


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<pre>Dank dieser Tor-Garantie konnten die Arminen dann beinahe folgerichtig auch die Heimbilanz positiv gestalten — während in der Hauptstadt in sechs Anläufen kein einziger Dreier gelang, wurden auf der Alm durchaus beachtliche drei Siege und zwei weitere Punktgewinne eingefahren.  <p> Zwar sind Vorbereitung und Meisterschaft zwei verschiedene Paar Schuhe, allerdings weiß Sandhausen bekanntlich auch auf Pflichtspiel-Ebene immer wieder zu überzeugen, wie ein 10. Tabellenplatz in der Vorsaison untermauert.  <p>  In den insgesamt zehn Vergleichen musste der SV überhaupt noch keine Heimniederlage gegen den FCK einstecken und kassierte in den vier Spielen vor heimischer Kulisse erst zwei Gegentreffer. <p> Die gute Nachricht: Der bisher einzige Saisonsieg gelang Heidenheim vor heimischer Kulisse. Entsprechend motiviert dürften die Baden-Württemberger ins Heimspiel gegen Regensburg gehen, auch wenn der jüngere direkte Vergleich gegen einen Dreier spricht. <p>  Dabei sollte der Leitl-Elf nicht zuletzt der Blick auf die Rückrundentabelle zu denken geben. In den ersten sieben Spielen der zweiten Saisonhälfte konnten die Schanzer nur zwei Siege einfahren und liegen mit insgesamt acht erzielten Zählern gerade einmal auf dem zwölften Rang.  </pre> 


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<pre> Obwohl Greuther fürth mit dem 0:0 am vergangenen Spieltag gegen Arminia Bielefeld bereits zum dritten Mal in Folge keine Niederlage einstecken musste, dürfte fürth-Trainer Damir Buric nicht vollends zufrieden mit dem Start in die Rückrunde sein.  <p> Hannover blieb dank eines Treffers in der dritten Minute der Nachspielzeit im Derby gegen Braunschweig (1:1) auch im neunten Zweitligaspiel in Folge ungeschlagen. In sieben dieser letzten neun Partien mussten sich die Roten aber die Punkte teilen (2S).  <p>  Mit insgesamt 17 Zählern rangiert der MSV aktuell auf dem drittletzten Platz der Heimtabelle und hat im Vorfeld der Partie gegen die Sandhäuser nur wenige Trümpfe in eigener Hand. <p>  Nicht einmal ein halbes Jahr später muss konstatiert werden, dass all die großspurigen Ankündigungen einmal mehr nur heiße Luft waren. Schlimmer noch: Die aufstiegswilligen Sechziger müssen nun sogar erneut um den Verbleib im ungeliebten Unterhaus zittern. <p>  Zu allem Überfluss muss Jeff Saibene im Auswärtsspiel gegen die Schanzer gleich auf zwei gelbgesperrte Leistungsträger verzichten. Konstantin Kerschbaumer sah gegen Kiel seine fünfte gelbe Karte, während Julian Börner bereits zum zehnten Mal verwarnt wurde.  </pre>


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<pre> Da das Team auch beim knappen 2:1-Pokalerfolg gegen den (mittlerweile) Viertligisten 1860 München nicht überzeugen konnte. sprach nur noch wenig für einen Verbleib des Trainers, dem in der Vorsaison beinahe noch der Klassenerhalt in der Bundesliga gelungen war. Interimistisch soll nun der bisherige U21-Coach Stefan Leitl das Team betreuen.  <p> Obwohl der als Retter tätige Jeff Saibene seine Jungs im vorjährigen Saison-Endspurt selbst jenseits der Heimat zu einigen Punktgewinnen angetrieben hatte, kamen die Bielefelder schlussendlich noch immer als auswärtsschwächster Zweitligist ins Ziel.   <p> Mit dem FC Nürnberg kommt schließlich ein heißer Aufstiegskandidat zu Gast. Nach dem 4:1-Erfolg am letzten Spieltag gegen Erzgebirge Aue sind die Nürnberger momentan das einzige Team, das Tabellenführer Fortuna Düsseldorf auf den Fersen bleibt. <p>  Sehr viel spricht in diesem Aufeinandertreffen für die nächste Punkteteilung der Gäste. Durch den Heimvorteil sehe ich die besseren Chancen auf einen Sieg beim Club. Die Hannoveraner haben nur zwei der bisherigen elf Auswärtsspiele in dieser Saison gewonnen (4U, 5N).  <p> In der Offensive scheint derweil Ratlosigkeit zu herrschen, wie man nach dem Abgang der beiden Standardspezialisten Groß und Suttner etwas Gefahr heraufbeschwören kann; noch in der Vorsaison fanden beinahe zwei Drittel aller Treffer nach ruhenden Bällen den Weg ins gegnerische Tor.  </pre>


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<pre> Einerseits mussten die Köpenicker noch keine einzige Niederlage hinnehmen und rangieren vor der sechsten Runde nur drei Zähler hinter Tabellenführer HSV auf einem guten sechsten Platz.  <p> Dem resultierenden Druck wird dabei nur schwerlich mit beruhigenden Argumenten beizukommen sein. Ernüchternde sechs Zähler aus den letzten fünf Partien wecken vielmehr die Ahnung, dass es sich bei der im September entfachten Euphorie nur um ein kurzes Glück gehandelt hat.  <p>  Die schwache Heimbilanz des FCI und die überdurchschnittliche Auswärtsstatistik der Anfang-Truppe geben für das direkte Duell am 3Spieltag fraglos einen Fingerzeig. <p>  Auffällig: Als einzigem Team der laufenden Saison steht für Regensburg bislang noch kein Heim-Remis zu Buche. Es steht daher zu erwarten, dass der SSV auch am Sonntag alles auf eine Karte setzt.  <p> Die Frühform der Hintermannschaft könnte nun auch im Topspiel gegen die Eisernen gut und gerne den entscheidenden Unterschied besorgen; immerhin verrichteten die Abwehrspieler der Berliner zuletzt einen deutlich schlechteren Job.  </pre>


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